Immobilien-Marktinfo: Subjektiver Wert oder objektiver Marktwert Ihrer Immobilie

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Der Immobilienverkauf: Subjektive Wertschätzung versus Objektive Marktpreisrealität

Bei der Einschätzung des Verkaufserlöses Ihrer privaten Wohnimmobilie sind Verkäufer in Deutschland alles andere als bescheiden: mehr als die Hälfte der Anbieter überschätzt den Wert der Immobilie dabei mit einer Abweichung von 20 bis 30 Prozent über dem reellen Wert. Allerdings kann dieser überzogene Preisansatz zu Nachteilen und zu einem niedrigeren Erlös führen.
 
Aus der Erfahrung von Gilbers & Baasch führt nur ein realistisch ermittelter Verkaufspreis zu einer zügigen und reibungslosen Abwicklung. Den meisten Eigentümern fällt diese Einschätzung selbst eher nicht leicht.
Zunächst ist das Anliegen beim Verkauf von Wohnimmobilien, einen hohen Ertrag zu erzielen. Deshalb beginnt man lieber mit einem viel zu hohen Preis, um zu sehen wie der Markt reagiert. Immobilien-Profis wissen jedoch, dass eine zu hohe Preisfestlegung in der Regel zu einer „Salami-Taktik“ führt, die nach mehreren, erforderlichen Preisreduktionen final leider in einem eher niedrigen Preis endet. Um beim Immobilienverkauf erfolgreich zu sein, sollte man sich daher ähnlich wie beim Sport eine gute Startposition sichern. Und was bedeutet das konkret? Ganz einfach: das passende Angebot sollte zum „richtigen“ Marktwert platziert werden. Dies gelingt schnell und zuverlässig mit der Unterstützung einer professionellen Wertermittlung und schafft gleichzeitig auch Vertrauen bei möglichen Kaufinteressenten, sofern der geforderte Preis nachweislich von einem erfahrenen Fachmann ermittelt wurde und auch für eine spätere Finanzierung des Käufers ein solides Fundament bedeutet.
 
„Bei einem zu hoch gewählten Kaufpreisansatz muss der Preis der Wohnimmobilie im Laufe der Zeit immer wieder nach unten korrigiert werden und es kommt dann zu vermeidbaren Verlusten für die Verkäufer, die bei der Beauftragung eine professionellen Partners vermeidbar wären“, so das Credo von Gilbers & Baasch.
 
Oft spielt der eingangs erwähnte Subjektive Wert eine entscheidende Rolle bei der Selbsteinschätzung der Immobilie. Egal, ob es sich um das Elternhaus handelt, in die Familie über mehrere Generationen gelebt hat oder die viel geliebte Ferienimmobilie. Zu oft ist es der ideelle Wert, den Verkäufer Ihrem Objekt zuschreiben, der sich im eigentlichen Verkaufsprozess als hinderlich herausstellt, da der Wert so selten am Markt zu erzielen ist. Oder das Gegenteil kann der Fall sein und die Wohnimmobilie wird sogar unter Wert angeboten, ohne die preislichen Möglichkeiten bei einer zuverlässigen Markteinschätzung zu nutzen. Dies ist vermeidbar, wenn man die korrigierende Rolle eines seriösen Immobilienmaklers mit lokalen Marktkenntnissen nutzt.
 
Für private Verkäufer von Wohnimmobilien lohnt sich also, ein qualifiziertes Unternehmen zu beauftragen und so einen optimalen – meist höheren Verkaufswert als den ursprünglich errechneten Verkehrswert – zu erzielen und sich eben nicht zu verschätzen. Die Unternehmensgruppe Gilbers & Baasch hilft Ihnen mit ausgebildeten Immobiliengutachtern dabei, kein Geld zu verlieren.

Wenn Sie eine unverbindliche und kostenlose Immobilienwertermittlung durch einen Fachmann von Gilbers & Baasch wünschen gelangen Sie hier zum Kontaktformular für die Bewertung Ihrer Immobilie.

Trier, September 2016

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